
VMware Server oder Player?
Vor dieser Entscheidung stand ich heute mal wieder, um für meine Entwicklungsarbeit den passenden Unterbau zu finden...
Letztendlich habe ich mich jetzt für den Player entschieden. Warum?
- Kleinere Installation
- Verbraucht keine Systemresourcen wenn ich ihn nicht brauche
- Keine Server - Client architektur
Der Server schien mir für Entwicklungs- und Testzwecke übertrieben. Ich möchte halt nur eine VM starten, wenn ich sie auch brauche. Der Server startet seine Verwaltungsdienste immer...
Die Umgebung beim Server ist allerdings wesentlich angenehmer. Man kann z.B. auf Knopfdruck eine neue VM erstellen, was der Player nicht kann. Dafür habe ich aber eine richtig schicke Möglichkeit gefunden: EasyVMX.
Zudem bietet die Serverconsole noch die Möglichkeit, ebenfalls auf Knopfdruck die VMware Tools zu installieren. Auch hier muss der Player passen. Allerdings ist auch das nur eine Komfortfrage. Die Tools liegen nämlich als ISO-Files in dem Tarball der VMware Server Linux Version vor (unter /lib/isoimages). Einfach entpacken, das Iso im Virtuellen CDROM mounten, welches man sich zur VM hinzugefügt hat, und dann in der VM installieren. Ein einmaliger Vorgang - der Komfortverlust ist also zu verschmerzen.
Nun denn - fröhliches Virtualisieren




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