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Netzwerkkartenwechsel bei Ubuntu - eth0 ist weg

Erstellt man eine VM unter ESX-Server, wird standardmässig eine AMD-Netzwerkkarte emuliert. Ändert man den Eintrag in der .VMX-Datei auf eine Intel E1000 mit

 ethernet0.virtualDev = "e1000"
gibt es für das Gastsystem eine neue Netzwerkkarte. Bei Ubuntu ist dann erstmal eth0 weg und nix neues da. Die neue Karte lässt sich per
 ipconfig -a
schnell als eth1 einbinden. Wenn man aber lieber wieder eth0 ansprechen würde, hilft es, den alten Eintrag für eth0 in der Datei
 /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules
zu entfernen, und den neuen einfach auf eth0 umzuschreiben. Dann einmal die VM neu gestartet und fertig.

Neuer VMware ESXi 4.0

Seit einiger Zeit schon setzen wir auf den ESXi 3.5. Der Server läuft einfach super und ist dem VMware Server in Sachen Performance meilenweit voraus!

Nun gibts endlich den Nachfolger ESXi 4.0, der jetzt getestet wird...

Kurze Info zum Update:
Nach installation des neuen vSphere Clients kann man auf das vSphere Host Update Utility zugreifen. Damit können bestehende VM-Hosts auf 4.0 Upgegraded werden, und Hosts ab 4.0 mit Patches versorgt werden.

Ein Upgrade eines kleinen ESXi 3.5 verlief ohne Probleme. VMs stoppen, Host in Maintenance Mode und den Updater starten. Nach ca 10 Minuten war alles fertig.

Scheinbar benötigt der ESXi 4.0 aber mehr Ram. Speichernutzung lag ohne gestartete VMs bereits bei über 600MB, weshalb eine bestehende VM nicht starten wollte. Laut ihrer Config war mehr RAM reserviert als jetzt verfügbar ist... Das ist schonmal eher negativ...

Zudem scheint VMware das Lizenzmodell geändert zu haben... Denn laut vSphere Client ist die herausgegebene Lizenz nur für 1 CPU mit bis zu 6 Kernen. Unsere aktuellen 3.5 ESXi sind aber für 2 CPUs lizenziert. Das disqualifiziert ESXi 4 eigentlich schon für unsere Produktiven Server mit je zwei Xeons...

Sehr schade...

Bin jetzt allerdings nicht sicher ob er nur von einer CPU spricht, weil dieser kleine ESXi Server nur 1 CPU hat...

Erstmal weiter testen :)

VMware Server oder Player?

Vor dieser Entscheidung stand ich heute mal wieder, um für meine Entwicklungsarbeit den passenden Unterbau zu finden...

Letztendlich habe ich mich jetzt für den Player entschieden. Warum?

  • Kleinere Installation
  • Verbraucht keine Systemresourcen wenn ich ihn nicht brauche
  • Keine Server - Client architektur

Der Server schien mir für Entwicklungs- und Testzwecke übertrieben. Ich möchte halt nur eine VM starten, wenn ich sie auch brauche. Der Server startet seine Verwaltungsdienste immer...

Die Umgebung beim Server ist allerdings wesentlich angenehmer. Man kann z.B. auf Knopfdruck eine neue VM erstellen, was der Player nicht kann. Dafür habe ich aber eine richtig schicke Möglichkeit gefunden: EasyVMX.

Zudem bietet die Serverconsole noch die Möglichkeit, ebenfalls auf Knopfdruck die VMware Tools zu installieren. Auch hier muss der Player passen. Allerdings ist auch das nur eine Komfortfrage. Die Tools liegen nämlich als ISO-Files in dem Tarball der VMware Server Linux Version vor (unter /lib/isoimages). Einfach entpacken, das Iso im Virtuellen CDROM mounten, welches man sich zur VM hinzugefügt hat, und dann in der VM installieren. Ein einmaliger Vorgang - der Komfortverlust ist also zu verschmerzen.

Nun denn - fröhliches Virtualisieren

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